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Basic Input Output System

Dieser Text beschreibt Basic Input Output System.


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Basic Input Output System Artikel

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Computer-BIOS, andere Bedeutungen unter BIOS (Begriffsklärung).


Das BIOS (Basic Input/Output System) stellt eine Schnittstelle zwischen der Hardware und Software eines PCs sowie anderer Computer dar.

Intel und Microsoft sind bestrebt, das über 20 Jahre alte BIOS durch das Extensible Firmware Interface zu ersetzen, welches bessere Voraussetzungen für zukünftige Computergenerationen bieten kann.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Einführung in z/OS und OS/390. Web-Services und Internet-Anwendungen für Mainframes. Gute Einführung mit einigen Wiederholungen In dem Vergleich zum eher unstrukurierten, dafür aber detailreicheren Buch von Teuffel hält "Einführung in z/OS und OS/390" von P. Herrmann das, was der Titel verspricht. Ein wenig technischen Hintergrund vorausgesetzt, wird man geordnet und rasch in die zSeries-Architektur und die Besonderheiten von...

BIOS beim IBM-kompatiblen PC

Das BIOS ist das erste Programm, welches beim Starten des Rechners ausgeführt wird. Es läuft bereits vor dem Start des Betriebssystems ab. Windows- und Linux-Rechner können auf dasselbe BIOS zurückgreifen (siehe unten).

Das BIOS ist ein Programm, das in einem Festspeicher (ROM, EPROM oder Flash-Speicher) abgelegt ist. Es initialisiert die Hardware, lädt das eigentliche Betriebssystem (z. B. von der Festplatte) und enthält auch eine Sammlung von Ein-/Ausgaberoutinen, auf die das Betriebssystem (z. B. MS-DOS) später zurückgreifen kann. Damit implementiert die BIOS-Software die unterste Schnittstelle zwischen Hardware und der höher liegenden Software.

Siehe auch: Firmware

Buch-Tipp: Grundkurs Angewandte Informatik, in 4 Bdn., Bd.3, Der Rechner als System (Teubner Leitfäden der Informatik) Nun ja. . . Dieses Buch eignet sich recht gut für die Vorbereitung auf Klausuren in Informatik B an der Universität Karlsruhe, da der Autor hier in Karlsruhe lehrt. Deswegen erkennt man als Student eine Menge Folien und Tafelanschriebe wieder. Schön ist deswegen auch, daß hier in dem Buch ein wenig mehr beschrieben wird, als das in der Vorlesung...

Hauptaufgaben des BIOS

  • der Selbsttest und die Initialisierung des Computersystems und dessen Komponenten beim Einschalten
    • Die Start-Up-Routinen
    • Diese Routinen werden automatisch beim Einschalten des Rechners ausgeführt.
Buch-Tipp: Internal Mixing. Der systematische Weg zum professionellen Mixdown im Rechner Strukturiert und detailiert. dieses Buch ist nach meiner Auffassung auf jeden Fall eine Bereicherung für jedes Studio (ob groß ob klein). In einer leider nicht stets für jeden verständlichen Form, versucht der Autor dem Leser das Strukturierte arbeiten in dem Digital-Studio zu vermitteln. Und m. E. gelingt ihm das auch. Mittels klar definierter...

Zusätzliche Aufgaben

(Hauptsächlich unter MS-DOS; neuere Betriebssysteme übernehmen diese Aufgaben selbst)

  • die Bereitstellung von Routinen, die es erlauben, während der Laufzeit die Systemkomponenten zu steuern und mit ihnen Daten auszutauschen.
    • Die Hardware-Interrupt - und Dienstprogrammverwaltung bilden die eigentliche Schnittstelle zwischen Hardware und Software.
    • Beide funktionieren zwar unabhängig voneinander, arbeiten aber sehr eng zusammen.
    • So löst zu dem Beispiel das Drücken einer Taste ein Hardware-Interrupt aus, welches seinerseits eine BIOS-Funktion dazu veranlasst, den Tastaturpuffer zu erneuern und den Tastaturstatus neu abzufragen.
Buch-Tipp: Kompendium Theoretische Informatik. Eine Ideensammlung. (Leitfäden u. Monographien der Informatik) Hilfreiches Begleitbuch Ich habe neben diesem Buch auch "Theoretische Informatik - eine algorithmenorientierte Einführung" und "Komplexitätstheorie" vom gleichen Autor durchgearbeitet. Dieses Buch ist als Einsteiger-Buch (bzw. Begleitbuch zu "Theoretische Informatik - eine algorithmenorientierte Einführung") vorgesehen, um das zu erreichen verzichtet...

Wofür gibt es das BIOS?

Da das BIOS direkt mit der Hardware zusammenarbeiten muss, ist es von der CPU und vom Mainboard abhängig, wie diese Routinen implementiert sind. Das BIOS muss also so programmiert sein, dass es mit der dafür vorgesehenen Hardware kooperieren kann. Daher ist es nicht beliebig austauschbar.

Die Schnittstelle zur Software ist dagegen stets gleich. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass PC-Software, unabhängig davon, auf welchem PC-System sie eingesetzt wird, funktioniert.

Es gibt Standards, die festlegen, wie sich das BIOS gegenüber der Software zu verhalten hat.

Beim StartAblauf eines Rechners kann man sich in ein BIOS-Menü, das so genannte Setup, einklinken und dort verschiedene Einstellungen vornehmen.

Buch-Tipp: Lehrer-Bücherei: Grundschule: Lernschwache Rechner fördern Empfehlenswerter Überblick Der Band aus der Reihe „Lehrer - Bücherei: Grundschule" gibt einen guten Überblick über die Erscheinungsformen von Rechenschwäche und beschreibt diese an konkreten Fällen aus einer Beratungsstelle. Fallbezogen werden Therapiehandlungen vorgestellt. Das Anliegen besteht nicht in einer umfänglicheren Darstellung...

BIOS Einstellungen

  • Im Normalfall sollte man an den Einstellungen des BIOS ca. wenig ändern. So ist der Aufruf der Einstellungen ca. selten notwendig und mit Vorsicht zu genießen, da falsche Einstellungen zu schwer nachvollziehbaren Fehlfunktionen des Rechners führen können.
  • In das Setup-Programm des BIOS gelangt man, indem man beim Rechnerstart, je nach Modell, die Entf-Taste oder die F2-Taste drückt. Dies funktioniert zu 95%. Ausnahmen sind in dem Handbuch des Bios/Mainboards beschrieben. Bei Schwierigkeiten kann man durch die Option Load Setup Default die Standardeinstellungen des Herstellers zurückholen. Falls diese Option nicht funktioniert, kann man bei manchen BIOSen mit Load Bios Default eine Minimalkonfiguration herstellen, bei der die Betriebssicherheit des Rechners an oberster Stelle steht, die Leistung des Rechners entsprechend meist stark abnimmt.

Da während der Benutzung des Setups die deutschen Tastatur-Treiber noch nicht geladen sind (denn diese sind Teil des Betriebssystems), muss man bei der Bestätigungsfrage auf einer deutschen Tastatur für Yes statt des Y das Z drücken.

Buch-Tipp: MacOS X. Rechner vernetzen - Systeme verwalten. ca. für Informatiker und technisch Versierte Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust. Man möge mir dieses Zitat aus Goethes Faust gestatten. Ich tue mich schwer mit einer Bewertung des Buches. Einerseits ist es fachlich einfach ca. gut, andererseits geht es immerhin teilweise am Bedarf vorbei. Ich habe den Vorteil Verwaltungsinformatiker zu...

Sicherheit

Das BIOS hat die 2. Sicherheitsstufe, die zu dem starten eines Computers Ein/Aus geschaltet werden kann. Als erstes gibt es die manuelle Sicherung, mit Schlössern o.ä. Im BIOS Setup kann eine Passwortabfrage für das starten des BIOS ein-/ausgeschaltet werden, welches ca. auf den ersten Blick eine Sicherung des Systems darstellt, denn diese Einstellugen können gelöscht werden, im man den Computer vom Netz nimmt und die BIOS-Batterie entfernt und wartet bis sich der Speicher wieder auf Null gestellt hat und alle Einstellungen auf Standerd stehen.

Oder es gibt Masterpasswörter für bestimmte BIOS-Typen von verschiedenen Firmen so kann z.B. ein Medion Computer welcher ein passwortgeschütztes BIOS hat mit dem Passwort "Medion" umgangen werden und es gibt für fast jeden BIOS-Typ ein Superpasswort.

Buch-Tipp: PC - Hardwarebuch. Aufbau, Funktionsweise, Programmierung Auf lange Sicht ein Standard Meine Meinung bezieht sich auf die 6. Auflage 2000. Für hardwarenahe Programmierung und technische Grundlagen ist dieses Buch sehr wertvoll. Der einfach gewählte Titel täuscht dabei über die Komplexität und Vollständigkeit des Buches hinweg. In Wirklichkeit beschreibt das Buch Rechnerarchitekturen seit der 8086/88...

Liste von Masterpasswörtern

Hier folgt eine Liste von Masterpasswörtern. Die Passwörter sind durch Kommata getrennt.

  • Verschiedene: 01322222, 1EAAh, 256256, 589589, 589721, ?award, admin, alfarome, aLLy, aPAf, award, award_?, award.sw, AWARD SW, AWARD_SW, AWARD_PW, award_ps, AWARD?SW, awkward, BIOS, bios*, biostar, biosstar, CONCAT, CONDO, condo, djonet, efmukl, g6PJ, h6BB, HELGA-S, HEWITT RAND, HLT, j09F, j256, j262, j322, j64, lkw peter, lkwpeter, PASSWORD, SER, setup, SKY_FOX, SWITCHES_SW, Sxyz, SZYX, t0ch88, t0ch20x, ttptha, TTPTHA, TzqF, wodj, ZAAADA, zbaaaca, zjaaadc, zjaaade
  • Ami: ami, amidecod, amipswd, AMIPSWD, AMI, A.M.I. , aammii, AMI~, amiami, AMI.KEY, AMISETUP, AMI?SW, AMI!SW, AMI_SW, bios310, BIOSPASS, CMOSPWD, KILLCMOS, 589589, ami.kez, ami°, helgaßs, HEWITT RAND
  • Vobis: merlin
  • Advance Integration: Advance
  • ALDI (Medion): medion
  • Amptron: Polrty
  • AST: SnuFG5
  • Biostar: Biostar, Q54arwms
  • Concord: last
  • CTX International: CTX_123
  • CyberMax: Congress
  • Daytek und Daewoo: Daytec, Daewuu
  • DELL: DELL
  • Digital Equipment: komprie
  • Enox: xo11nE
  • Epox: central
  • Freetech: Posterie
  • HP Vectra Serie: hewlpack
  • IBM: IBM, MBIUO, sertafu
  • Iwill: iwill
  • Jet Way: spoom1
  • Joss Technology: 57gbz6, Technolgi
  • MachSpeed: sp99dd
  • Magic-Pro: prost
  • Megastar: Star
  • Micron: sldkj754, xyzall
  • Micronics: dn_04rjc
  • M Technology: mMmM
  • Nimble: xdfk9874t3
  • Packard Bell: Bell9
  • QDI: QDI
  • Quantex: teX1, xljlbj
  • Research: Col2ogro2
  • Shuttle: Spacve
  • Siemens Nixdorf: SKY_FOX
  • Speedeasy: lesarot1
  • SuperMicro: ksdjfg934t
  • TMC: BIGO
  • Toshiba: 24Banc81, Toshiba, toshy99
  • Vextrec Technology: Vextrec
  • WIMBIOSnbsp BIOS v2.10: Compleri
  • Zenith: 3098z, Zenith
  • Zeos: zeosx
Buch-Tipp: PC Hardwarebuch . Aufbau, Funktionsweise, Programmierung Auf lange Sicht ein Standard Meine Meinung bezieht sich auf die 6. Auflage 2000. Für hardwarenahe Programmierung und technische Grundlagen ist dieses Buch sehr wertvoll. Der einfach gewählte Titel täuscht dabei über die Komplexität und Vollständigkeit des Buches hinweg. In Wirklichkeit beschreibt das Buch Rechnerarchitekturen seit der 8086/88...

Firmen mit eigenem BIOS

  • AMI
  • Award
  • Phoenix
  • MR BIOS
Buch-Tipp: PC konkret - Rechner beschleunigen und aufräumen. So bekommen Sie ihren PC flott Spitzenmäßig! Mein Rechner läuft nun schon 1 1/2 Jahre mit XP und mit der Zeit wurde er stets langsamer. Dann wollte ich ihn neu aufsetzen, aber war ehrlich gesagt, zu faul dazu. Habe mir dieses Buch gekauft und bin begeistert. Ich habe (fast) alle Ratschläge, die in diesem Buch stehen befolgt, und siehe da mein Rechner ist wieder superflott...

BIOS bei CP/M-Computern

In der Ausdrucksweise von CP/M bedeutet BIOS nicht ein Programm in einem Festspeicher, sondern die unterste Ebene des Betriebssystems selbst, die von einer Diskette oder Festplatte geladen wird. Bei MS-DOS heißt die entsprechende Komponente nicht BIOS, sondern "IO.SYS".

Buch-Tipp: PC-Tuning - Taschenbuch . Festplatte, Arbeitsspeicher, CD-Brenner, Prozessor, USB-Schnittstelle EXTRA-KLASSE Ich kann dieses Buch vorallem PC-Einsteigern empfehlen!Es schildert haarexakt wie mann ein CD-ROM-Laufwerk und PCI-Karten installiert. Oder wie man den Arbeitsspeicher aufrüstet und richtig konfiguriert. Das Kapitel "Treiber" hat mir besonders gut gefallen, da dort das installieren und deinstallieren neuer und alter Treiber exakt beschrieben...

BIOS beim Atari ST

Beim Atari ST war das gesamte Betriebssystem TOS, einschließlich der grafischen Benutzeroberfläche GEM, in dem ROM untergebracht und war quasi direkt nachdem Einschalten betriebsbereit.

Als BIOS genannte man die unterste Schicht des Betriebssystems, für den Programmierer erkennbar als eine Sammlung speicherresidenter Funktionen. Darüberliegende Schichten (ebenfalls erkennbar als solche Sammlungen) waren:

  • das XBIOS (Extended Basic Input/Output System)
  • das GEMDOS (GEM Disk Operating System)
  • das VDI (Virtual Device Interface)
  • das AES (Application Environment System)
Buch-Tipp: Rechneraufbau und Rechnerstrukturen. Rechnerstrukturen Vorlesung (bzw. bald genannt "Einführung in die Technische Informatik") an der RWTH Aachen Perfektes Buch dafür. Habe mit ungefähr 2 1/2 Wochen Arbeit mit Hilfe dieses Buches eine 1. x Note in der Klausur geholt (ohne jemals wirklich was in der Vorlesung verstanden gehabt zu haben, erst hinterher durch dieses Buch). . Abgesehen...

BIOS und freie Software

Aus Freisoftware-Sicht gibt es nichts am BIOS, was nicht auch das Betriebssystem übernehmen und sogar meist besser machen könnte. GNU/Linux greift daher nicht auf die speicherresidenten Routinen des BIOS zurück, sondern benutzt stattdessen eigene. So kann Linux auf eine Festplatte zugreifen, egal, ob sie in dem BIOS-Setup angemeldet ist oder nicht. Die Aufgabe des BIOS reduziert sich somit darauf, den Bootloader zu starten. Auch unter Windows-Versionen ab Windows NT wird das BIOS heute hauptsächlich ca. noch für den StartAblauf gebraucht.

Die verschiedenen BIOSe der verschiedenen PCs sind in dem Regelfall proprietäre (d. h. nicht freie) Software, was große Sicherheitsrisiken birgt. So erlaubt z. B. das BIOS der Xbox es nicht, andere Software als die von Microsoft zugelassene zu starten. Desweiteren ist zu befürchten, dass in dem Zuge von DRM zukünftig in dem BIOS Einschränkungen der Handlungsfreiheit des Benutzers verankert werden.

Es ist theoretisch möglich, den ROM-Baustein, auf dem das BIOS abgelegt ist, zu ersetzen oder zu überschreiben, um so z. B. den Linux-Kernel direkt aus dem ROM heraus zu starten, ohne BIOS. Die Vorgehensweise ist jedoch von der jeweiligen Hauptplatine abhängig und somit nicht ganz einfach.== siehe auch ==

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